Berufsunfähigkeitsversicherung Ingenieure Vergleich

Für Ingenieure ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung ebenso sinnvoll wie einer Berufshaftpflicht. Dabei werden die BU-Versicherungen für angestellte und selbständige Techniker unterschieden. Eine Unterscheidung der Versicherer erfolgt auch nach dem jeweiligen Studiengang. Das Arbeiten im Innendienst ist aus Sicht der Versicherungsgesellschaften mit einem geringeren Risiko verbunden als die auswärtige Tätigkeit. Auch hier stehen die leistungsstarken Policen im Vergleichsbericht gegenüber. So können Sie auch als Ingenieur mit einer bedarfsgerechten Absicherung versichert werden.
Profitieren Sie von den günstigen Online-Konditionen und erhalten eine bedarfsgerechte Absicherung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es stehen auch die aktuellen Testsieger im Vergleich.

Die besten Berufversicherungen laut DISQ

  • 1 Community Life 98,9 sehr gut
  • 2 Canada Life 95,4 sehr gut
  • 3 Nürnberger 86,0 sehr gut
  • 4 Arag 85,5 sehr gut
  • 5 Nürnberger Beamten 85,4 sehr gut
  • 6 Württembergische 84,8 sehr gut
  • 7 Europa 84,6 sehr gut
  • 8 Basler 84,0 sehr gut
  • 9 Die Bayerische 83,6 sehr gut
  • 10 Dialog 83,4 sehr gut
  • 11 Stuttgarter 83,2 sehr gut
  • 12 Hannoversche 83,1 sehr gut
  • 13 Gothaer 82,8 sehr gut
  • 14 Ergo 82,5 sehr gut
  • 15 Universa 82,4 sehr gut
  • 16 Alte Leipziger 82,1 sehr gut
  • 17 Swiss Life 81,8 sehr gut
  • 18 Barmenia 81,4 sehr gut
  • 19 Continentale 81,3 sehr gut
  • 20 Bayern-Versicherung 81,1 sehr gut

Kosten orientieren sich am Risiko

Berufsunfähigkeitsversicherung Ingenieure Vergleich

als Ingenieur können Sie sich vergleichsweise günstig versichern lassen. Denn anders als andere Risikoberufe gelten für Akademiker bessere Konditionen. Wichtig bleibt zudem eine hohe BU-Rente, die dem Einkommen des Ingenieurs entspricht. Zu den vereinbarten Leistungen sollte auch eine Nachversicherungsgarantie gehören. So stellen Versicherte sicher, dass sich der Berufsschutz an die persönlichen Bedürfnisse des Risikoprofils anpasst. Mit Vereinbarung einer solchen Nachgarantie können Versicherte aus dem Ingenieurswesen problemlos Leistungen erhöhen oder auch vermindern. Je nach Risikopotenzial lassen sich die Beiträge im Versicherungsschutz anpassen wie die Vergleiche illustrieren.

Top-Arbeitgeber 2016 – Ingenieurwissenschaften laut staufenbibel.de

Die Top-Arbeitgeber für Ingenieurwissenschaftler sind:

  • Rang 1 Audi
  • Rang 2 BMW
  • Rang 3 Porsche
  • Rang 4 Daimler
  • Rang 5 Robert Bosch
  • Rang 6 Airbus
  • Rang 6 Siemens
  • Rang 8 Volkswagen
  • Rang 9 Lufthansa Technik
  • Rang 10 Fraunhofer-Gesellschaft

Der Gehaltsvergleich für Ingenieure

  • Am meisten verdienen Ingenieurinnen und Ingenieure in folgenden Brnachen:
  • Chemie- und Pharmabranche – Gehalt im Durchschnitt 70.290 Euro pro Jahr
  • Fahrzeugbau – Gehalt im Durchschnitt 64.036 Euro pro Jahr
  • Maschinen- und Anlagenbau – Gehalt im Durchschnitt 61.620 Euro pro Jahr
  • Bauunternehmen – Gehalt im Durchschnitt 52.000 Euro pro Jahr

Innendienst oder Außenarbeiten

Die Berufsunfähigkeitsversichererer klassifizieren die Versicherten in Risikoberufe bevor es zum Versicherungsantrag geht. Aus Sicht der BU-Versicherer ist der Berufs des Ingenieurs nicht mit einem hohen Risikopotenzial verbunden. Andere Risikogruppen wie beispielsweise dem Gerüstbauer werden mit größeren Problemen konfrontiert wie die Tests zeigen können. Ein Ingenieurstudium mit Fachrichtung Maschinenbauingenieur wird als Bauingenieur eingeordnet. Das bedeutet vielmehr, dass der Versicherte ein höheres Risiko mit sich bringt, die Beiträge können an die Situation angepasst werden.

Die am besten bezahlten Berufe in Deutschland

  • Arzt/Ärztin (allgemein) 6.410
  • Pilot/in 5.973
  • Unternehmensberater/in 5.249
  • Wirtschaftsprüfer/in 5.094
  • Zahnarzt/-ärztin 4.804
  • Richter/in 4.698
  • Elektroingenieur/in 4.657
  • Ingenieur/in für Feinwerktechnik 4.629
  • Key Account Manager/in 4.590
  • Physiker/in 4.531
  • Ingenieur/in Luft- und Raumfahrttechnik 4.495
  • Steuerberater/in 4.485
  • Biochemiker/in 4.319
  • Apotheker/in 4.214
  • Rechtsanwalt/-anwältin 4.151
  • Controller/in 4.141
  • Produktmanager/in 4.098
  • Informatiker/in 3.917
  • Ingenieur/in Versorgungs-, Haustechnik 3.859
  • Software-Entwickler/in 3.848
  • Geldanlageberater/in 3.821
  • Bauingenieur/in 3.705
  • Gymnasiallehrer/in 3.670
  • Architekt/in 3.610
  • Hotelier 3.567
  • Berufsschullehrer/in 3.555
  • Karosserie- und Fahrzeugbautechniker/in 3.500
  • Lebensmittelchemiker/in 3.496
  • Sales Manager/in 3.485
  • Redakteur/in 3.400
  • Realschullehrer/in 3.346
  • Hauptschullehrer/in 3.335
  • Elektrotechniker/in 3.295
  • Statiker/in 3.286
  • Handelsvertreter/in 3.249
  • Bankkaufmann/-frau 3.247
  • IT-Systemadministrator/in 3.199
  • Journalist/in 3.184
  • Sonderschullehrer/in 3.182
  • Grundschullehrer/in 3.147
  • Einkäufer/in 3.132
  • Logistiker/in 3.029
  • Mode-, Textildesigner/in 2.947
  • Telekommunikationselektroniker/in 2.866
  • Brauer/in 2.866
  • Molkereifachmann/-frau 2.827
  • Polizist/in 2.816
  • Bautechniker/in 2.812
  • Verlagskaufmann/-frau 2.793
  • Tiefbaufacharbeiter/in 2.756

Vergleichsbericht zwischen körperlicher und nicht-körperlicher Tätigkeit

Eine der wichtigsten Differenzierungen erfolgt zwischen der körperlichen und der nicht-körperlichen Tätigkeit. Wer im Innendienst arbeitet, der kann ein günstigeres Versicherungsunternehmen erhalten als vergleichsweise dazu eine überwiegend körperliche Ausübung der Ingenieurstätigkeiten. Die Gefahr, eine Verletzung auf den Baustellen zu erleiden, ist wesentlich höher, die Versicherungsbeiträge können höher ausfallen. Die Tarife stehen auch im Finanztest Versicherungsvergleich und der Vergleichsanalyse der Ratingagentur Franke Bornberg.

Jetzt Vergleich anfordern >
  • Bauingenieur/in
  • Berechnungsingenieur/in
  • Chemieingenieur/in
  • Elektrotechniker/in
  • Entwicklungsingenieur/in
  • Forschungsingenieur/in
  • Ingenieur/in für Luft- un…
  • Maschinenbauingenieur/in
  • Produktionsingenieur/in
  • Projektingenieur/in
  • Qualitätsingenieur/in
  • Schweißfachingenieur/in
  • Toningenieur/in
  • Vermessungsingenieur/in
  • Vertriebsingenieur/in
  • Wasserbauingenieur/in

Tarifvergleich ist fast immer sinnvoll

Die Qualität des Berufsunfähigkeitsversicherers sollten Ingenieurswissenschaftler nicht erst mit dem Versicherungsbeginn beurteilen können. Es gibt bereits im Vorfeld die Möglichkeit einen Policenvergleich durchzuführen. Essentiell aus sich des Vergleichs ist die Berufsgruppe. Die Berufsunfähigkeitsversicherungsanbieter stellen unterschiedliche Konditionen für Arbeitnehmer und Selbstständige bereit. Unabdingbar sind die Gesundheitsfragen bei angestellten und selbständigen Ingenieuren. Wer bereits berufsunfähig gewesen sein sollte oder Vorerkrankungen aufweisen sollte, der erhält teurere Tarife. Die Versicherungsprämien werden immer dann günstiger, wenn die Versicherten einen risikoarmen Berufs ausüben, keine Vorerkrankungen haben und jung sind. Eine sinnvolle Absicherung bietet auch die neue Leben Versicherung.

Berufsgruppenvergleich zeigen Beitragsunterschiede

Im aktuellen Finanztest erfolgt nicht nur ein Leistungsvergleich, unabdingbar ist auch der Kostenvergleich der Berufsversicherer. So zeigen die Kostenvergleiche wie sinnvoll ein persönlicher Versicherungsvergleich ist:

  • Jahreskosten für Diplomkaufleute Nettobeitrag 1202 €
  • Jahres kosten für Industriemechaniker Nettobeitrag 1536 €
  • Jahresbeitrag für Arzthelferin Nettobeitrag 701 €

Je nach Beruf unterscheidet die Versicherung die Risiken der Berufsgruppen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit sollten die Versicherungsanbieter mindestens eine Berufsunfähigkeitsrente in Höhe des zuletzt erzielten Einkommens auszahlen. Wer in den Versicherungsprämien profitiert und wie Schwierigkeiten beim Abschluss auftreten können, erfahren Sie auch unter https://www.bu-vergleichsberichte.de/.

Diplom oder Bachelor

Der Begriff Ingenieur (Abkürzung Ing.) ist stammt aus dem französischen Wort [ɛ̃.ʒe.njœʁ]. Die Standesbezeichnung gilt für Experten auf dem technischen Gebiet. Die Abschlussgrade für Ingenieurinnen und Ingenieure können sein:

  • Bachelor und Master of Science (B.Sc./ M.Sc.)
  • Bachelor und Master of Engineering (B.Eng./ M.Eng.)
  • Diplom-Ingenieurin und Ingenieur

Es gilt der europäische Bologna-Prozess. Die Ausbildung erfolgt in Universitäten und ausgewählten Fachhochschulen. Eine Option bildet auch das Studium an einer Berufsakademie bzw. in Fachschulbereich an Höheren Technischen Lehranstalten. Den Verlust der eigenen Arbeitskraft können Ingenieurswissenschaftler mittels Berufsunfähigkeits-Versicherung absichern. Auch hier können Sie die Kosten vergleichen.

Jetzt Vergleich anfordern >
Kontakt Bundesingenieurkammer e.V.
  • Bundesingenieurkammer e.V.
    Joachimsthaler Str. 12
    10719 Berlin
    Fon: 030 – 2589 882 – 0
    Fax: 030 – 2589 882 – 40
    E-Mail: info@bingk.de