Berufsunfähigkeitsversicherung was ist das – Die Definition

Die Berufsunfähigkeitsversicherung stellt eine der wichtigsten Absicherungen im Versicherungsgewerbe dar und schützt die Versicherten gegen die allzu präsente Berufsunfähigkeit. Das Risiko, mindestens einmal im Leben berufsunfähig zu werden, ist auf Grund zahlreicher Risikofaktoren höher als jemals zuvor. Anhand von Leistungsbeispielen und Vergleichen möchsten wir Ihnen einmal erklären, was das eigentlich ist.

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Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung Erklärung

Wenn es um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung geht, dann sprechen wir in erster Linie von der selbstständigen Berufsunfähigkeitversicherung, der sogenannten SBU. Versichert wird das Risiko der Berufsunfähigkeit. Der Verweis auf die Selbstständigkeit der BU-Versicherung deutet an, dass es keine Zusatzversicherungen im Versicherungsschutz gibt. Dabei kann eben das sehr sinnvoll sein. So stehen eine Risikolebensversicherung oder auch eine Rürup-Rente zur Auswahl. Beide Absicherungen lassen sich im BU-Schutz einschließen.

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Die häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit

Um zu erklären, was eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt ist, hilft der Blick auf die versicherten Risiken. Grundsätzlich zahlt eine Bu Rentenversicherung immer dann, wenn Sie auf die Dauer von mindestens sechs Monaten unfähig sind den Beruf wie gewohnt auszuüben. Die häufigsten Gründe hierfür sind:

  • Nervenkrankheiten
  • Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates
  • Krebs und andere bösartige Geschwülste
  • sonstige Erkrankungen
  • Unfälle
  • Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems

Anbieter wie die Canada Life Versicherung bieten immer dann eine BU-Rente, wenn die Prgnose mindestens auf sechs Monate lautet.

Definition der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ)

Die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) bietet neben der Berufsunfähigkeitsversicherung einen zusätzlichen Versicherungsschutz an, um im Beruf abgesichert sein zu können. Sehr beliebt ist der Einschluss einer Rürup-Rente. Ein Teil der eingezahlten Beiträge kann in Form eines Cash back Systems zurück gezahlt werden. Darüber hinaus bietet der Versicherer eine lebenslange Rentenversicherung im Alter. Mit der Risikolebensversicherung lässt sich auch der Todesfall absichern. So können auch die Angehörigen mitversichert werden. Mehr zum Cash Back System der BU Versicherungen.

Die häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland

Im Unterschied zur herkömmlichen privaten Unfallversicherung bietet die private Berufsunfähigkeitsversicherung eine Absicherung auch bei psychischen Erkrankungen:

  • Angststörung
    Unipolare Depression
    Somatoforme Störung (Schmerz ohnekörperliche Ursache)
    Zwangsstörung
    Alkoholstörung
    Posttraumatische Belastungsstörung
    Bipolare Störung (manisch-depressiveErkrankung)
    Psychose (Schizophrenie, Wahn)
    Medikamentenmissbrauch
    Magersucht
    Körperlich bedingte Störung (etwa nacheiner OP, Drogenmissbrauch)

Die genaue Aufteilung nach den Geschlechtern erhalten Sie im Quelltext des Statistischen Bundesamtes, die dankenswerter Weise diese Studie durchgeführt hat.

Die Voraussetzung der Risikoprüfung – was ist das

Ob Studenten, Schüler, Angestellte, Beamte oder Selbstständige. Wer eine BU-Versicherung abschließen möchte, der muss auch eine Risikoprüfung über sich ergehen lassen. Das gilt insbesondere für die Gesundheitsprüfung im Rahmen des Antrags. Dabei sollten Sie den Antrag stets wahrheitsgemäß beantworten, um nicht zu riskieren, den Versicherungsschutz zu verlieren. Was das ist und was Sie beachten sollten, erfahren Sie immer auch auf unserem Fachportal.

Wichtige Definitionen einer BU-Versicherung

  • Grad der Berufsunfähigkeit
    Staffelregelung
    Erwerbsunfähigkeitsversicherung
    dem Ausgleich des gekürzten Leistungsniveaus
    Voraussichtliche Dauer der Berufsunfähigkeit (Prognosezeitraum)
    Prognosezeitraum von sechs Monaten.
    Ausschlussklauseln
    Grades der Berufsunfähigkeit unberücksichtigt
    Kein „Verweisungsberuf“ oder Verweisungsklauseln – insbesondere abstrakte Verweisung
    Arbeitsmarktlage bleibt unberücksichtigt
    Nachversicherungsgarantie

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