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Berufsunfähigkeitsversicherung Depression Vorerkrankung

Depression ist keine Modeerkrankung. Es handelt sich um eine anerkannte Krankheit, die eine Berufsunfähigkeitsrente ermöglicht.  Depression ist eine ernst zu nehmende Erkrankung und kann jeden treffen. Unter Depression zu leiden ist keine Schande sondern ein ernst zu nehmendes psychisches Problem, welches schnell zur Berufsunfähigkeit führen kann. Trotz einer Depression kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung Depression abgeschlossen werden.

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Depression als Ursache für Berufsunfähigkeit

Bei rund 30 Prozent aller Berufsunfähigkeitsfälle ist eine psychische Erkrankung der Grund. Meist sind Angestellte unter 39 Jahren betroffen. Besonders bei stressigen Berufen ist Depression ein Grund für Berufsunfähigkeit. Körperliche Auslöser sind dagegen eher seltener der Fall.

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BU trotz Erkrankung

Jene Personen, die aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung ihren Beruf nicht mehr ausüben können gelten als berufsunfähig. Berufsunfähige Personen stehen ohne Einkommen da. Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. In solchen Fällen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung von großem Vorteil.

Ursachen einer Berufsunfähigkeit- Berufsunfähigkeitsversicherung Depression Vorerkrankung

Laut Statistik sind nur 10 Prozent aller Fälle auf Unfälle zurückzuführen. Eine private Unfallversicherung bietet daher einen geringen Schutz. Bereits 29 Prozent aller Berufsunfähigkeitsgründe liegt eine psychische Erkrankung zu Grunde.

Ein unterschätztes Risiko und Vorerkrankungen

Das finanzielle Risiko einer Berufsunfähigkeit wird oftmals unterschätzt. Dadurch, dass der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, müssen finanzielle Rückschläge in Kauf genommen werden. Seitens des Staates ist nur wenig Unterstützung zu erhoffen. 30 Prozent des Lohnes werden vom Staat nur dann bezahlt, wenn die berufsunfähige Person nicht mehr in der Lage ist, mehr als 3 Stunden pro Tag zu arbeiten. Ansonsten werden vom Staat nur 15 Prozent des letzten Verdienstes ausbezahlt. Hier erfahren Sie mehr über die aktuellen Vergleichsergebnisse aus 2015 & 2016.

Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch

Psychische Niedergeschlagenheit wird oftmals als Depression bezeichnet. Zu den typischen Merkmalen einer Depression zählen: Motivationsverlust, Konzentrationsstörungen, Trauer, Schlafstörungen und Reizbarkeit. Anhand dieser Symptome ist das Risiko einer Berufsunfähigkeit durch Depression sehr hoch. Entscheidend ist hier, dass man bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung versichert ist, die Depressionen als Grund für Berufsunfähigkeit anerkannt. Dieser Punkt ist vertraglich geregelt.

Leistungen bei Depression

Das Ausmaß der Arbeitsunfähigkeit ist bei Depression entscheidend. Die Stärke der Einschränkung und die Dauer der Berufsunfähigkeit sind ausschlaggebend. Kann die Tätigkeit nur mehr noch zu 50 Prozent ausgeübt werden und ist dies laut ärztlicher Einschätzung mindestens 6 Monate lang der Fall, zahlen die meisten Versicherungen. Informatives zu:

Auf welche Punkte müssen im Vertrag geachtet werden

Zunächst muss darauf geachtet werden, dass die Versicherung Depression als Berufsunfähigkeit anerkennt. Mindestens genau so wichtig ist jedoch, dass die Versicherung in möglichst kurzer Zeit, nach Eintritt der Berufsunfähigkeit auch zahlt. Nach Arbeitsunfähigkeit ist der Arbeitgeber lediglich 6 Wochen zur Lohnfortzahlung verpflichtet.

 Psychotherapie

Für jene Personen, die in psychotherapeutischen Behandlungen sind, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur sehr schwer zu bekommen. Jedoch sollte eine Psychotherapie keinesfalls verschwiegen werden. Werden Gesundheitsfragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet, verliert der Versicherte seinen Versicherungsschutz. Mehr zum Thema BU und Burnout auch auf diesem Beitrag.

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Schwierige Aufnahmebedingungen

Bei Vorerkrankungen oder riskanten Berufen ist ein Einstieg in eine Berufsunfähigkeitsversicherung eher schwierig. Auch bei psychischen Erkrankungen kann sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung schwierig gestalten. Gerade bei Depression oder Burnout ist die Chance gering, einen preiswerten und guten Versicherungsschutz zu bekommen.

Kosten der Police

Die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind in erster Linie davon abhängig, welche Leistungen in Anspruch genommen werden und die Wahrscheinlichkeit, dass die versicherte Person tatsächlich berufsunfähig wird. Für Personen mit Vorerkrankungen, Extremsportler und vor allem für Menschen in Risikoberufen wird die Versicherung teurer. Mehr zum Thema Kosten auch hier.

Der richtige Zeitpunkt für den Abschluss

Umso früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto besser ist dies. Der Grund dafür ist, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit zunehmendem Alter immer teurer wird. Auch sind jüngere Personen weniger von Vorerkrankungen betroffen, als ältere berufstätige Menschen. Aus diesem Gründen sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh als möglich abgeschlossen werden.

Immer mehr jüngere Arbeitnehmer sind von einer Berufsunfähigkeit betroffen

Gerade Stress und psychische Belastung sind oftmals der Grund, dass immer mehr junge Arbeitnehmer berufsunfähig sind. Auch die Häufigkeit einer Berufsunfähigkeit nimmt ständig zu. So wird ein heute 20 jähriger Arbeitnehmer zu 45 Prozent berufsunfähig. Eine Ablehnung auf Grund von Vorerkrankungen kommt relativ häufig vor. Dennoch können Verbraucher eine so genannte Risikovoranfrage bei der Versicherung beantragen. So können Menschen mit einer psychischen Erkrankung bereits im Vorfeld in Erfahrung bringen, ob die Diagnose zur Ablehnung bzw. zum Ausschluss führt.

Private Absicherung besonders wichtig

Eine private Absicherung der Berufsunfähigkeit ist ein absolutes muss. Bei der Wahl der Versicherung ist es besonders wichtig, dass diese beim Ernstfall auch die nötigen Leistungen erbringt. Daher sollte gemeinsam mit Experten die jeweils passende Versicherung gewählt werden, damit Arbeitnehmer im Ernstfall einer Berufsunfähigkeit auch gut abgesichert sind.

Berufsunfähigkeitsversicherungen Depressionen Vorerkrankungen

Natürlich möchte eine BU-Versicherung nur Versicherte aufnehmen, die sich bester Gesundheit erfreuen. Aber auch für psychisch erkrankte Personen gibt es noch die Möglichkeit zur Aufnahme bei einem privaten Versicherer. Wer zum Tag der Antragstellung eine Psychotherapie durchführt, für den wird es jedoch ungleich schwerer. Dennoch können Sie eine Risikovoranfrage stellen und einen Vergleich durchführen.

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