Berufsunfähigkeitsversicherung trotz Burnout

Wer berufsunfähig wird, hat meist vom Staat nicht sehr viel zu erwarten. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist sehr klein. Meist werden auch die laufenden Lebenshaltungskosten nicht geringer. Damit man trotzdem nicht vor dem finanziellen Ruin steht, hilft oft nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch bei Burnout und Depressionen zahlt. Wer bereits unter Burnout leidet, dem ist die Anfrage einer Dread Disease Versicherung zu empfehlen. Welche Anbieter Leistungen bieten, können Sie mittels Formular ermitteln.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Burnout: Häufige Ursachen

Laut den aktuellen Statistiken werden immer mehr Menschen schon vor dem Rentenbeginn berufsunfähig. Häufige Ursachen dafür sind beispielsweise:

  • chronische Krankheiten
  • psychische Erkrankungen wie das Burnout-Syndrom
  • Unfälle mit Invaliditätsfolgen

Auch Burnout zählt in diese Gruppe. So sind auch immer mehr junge Menschen davon betroffen. Schon deshalb lohnt sich ein rechtzeitiges Vorsorgen.

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Burnout-Syndrom- Was zahlt der Staat in diesen Fällen

Betroffene haben vom Staat oft nicht viel zu erwarten. Wer vor 1961 geboren wurde, bekommt 50 Prozent des aktuellen Nettogehalts und die nach 1961 geborenen sogar nur 30 Prozent als Berufsunfähigkeitsrente. Davon kann niemand leben. Diese Lücke muss mit privater Vorsorge, wie einer Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen werden.

Wer bekommt keine staatliche Erwerbsminderungsrente

Wer nicht in eine gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, kann sich eigentlich nur auf eine private Absicherung verlassen. Folgende Berufsgruppen sind davon betroffen:

  • Selbstständige
  • Azubis
  • Studenten
  • Schüler
  • Berufseinsteiger, die nicht länger als 5 Jahre gearbeitet haben
Versicherungsschutz erweiterbar

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch bei Burnout greift, ist oft auch als Paket erhältlich. So werden sie zum Beispiel mit der Riester Rente, einer Lebensversicherung oder auch einer Risikolebensversicherung zusammen angeboten. Dieses Paket gibt es dann unter dem Namen Berufsunfähigkeitszusatzversicherung.

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Burnoutverbände

  • Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention eV
  • Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychtherapie
  • Deutsche Psychotherapeutenvereinigung
  • Berufsverband deutscher Fachärzte für psychosomatische Medizin und Psychtherapie
  • Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e. V. (APS)
  • Arbeitsgemeinschaft für Hypnosetherapie und Psychotherapie e.V. (AHPsy)
  • BDP – Psychologie
  • Vorstand im Deutschen Burnout-Verband

Die richtige Höhe finden der Tarife

Natürlich sollte bei der Festlegung die eigene finanzielle Lage berücksichtigt werden. Dabei sollte die Höhe schließlich so ausfallen, dass auch alle Kosten des Alltags abgedeckt werden können. Üblich sind circa 1000 bis 2000 Euro pro Monat, die festgelegt werden. Unter 1000 Euro sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht liegen.

Welche Faktoren sind bei der Festlegung der Höhe wichtig

Folgende Faktoren spielen bei der Festlegung der Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Rolle und müssen bedacht werden:

  • eventuelle Abzahlung von Krediten
  • Anzahl der Kinder
  • Verdienst der gesamten Familie
  • die Lebenshaltungskosten der Versicherungsnehmer

Nicht nur auf die Rechner verlassen

Besonders bei Berufsunfähigkeitsversicherungen sind die Rechner oft eher unzuverlässig. Zwar vergleichen sie ganz einfache die Tarife, aber genau hier liegt das Problem. Vorerkrankungen können damit beispielsweise nicht angegeben werden. Allerdings sind diese beim Abschluss und der Wahl des entsprechenden Tarifes sehr wichtig. Somit sind die Tarife und die zu zahlenden Beiträge, welche der Rechner angibt, oft unbrauchbar. Was Sie noch interessieren könnte:

Private BU-Rente und Absicherung vom Arbeitsplatz

Um einen möglichst genauen Vergleich zu erhalten, sollte man sich die Angebote von den unterschiedlichen Versicherungen einholen. Nur wenn alle Angaben korrekt gemacht wurden und im Angebot berechnet wurden, lässt sich eine genaue Beitragshöhe ermitteln. Damit können dann auch die verschiedenen Versicherungen verglichen werden. Die private Rente ist grundsätzlich höher als die gesetzliche Absicherung.

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Die Gesundheitsprüfung ist Pflicht

Auch das Kleingedruckte sollte stets genau gelesen werden. Die Anträge verlangen wahrheitsgemäße Angaben, da sonst der Versicherungsschutz auch komplett entfallen kann. Wer beispielsweise operiert wurde oder an einer chronischen Krankheit leidet, bekommt entweder überhaupt keine Berufsunfähigkeitsversicherung oder muss enorm hohe monatliche Beiträge zahlen. Eine Übersicht der Leistungen, der Anbieter und zum Online-Vergleich geht es auch hier.

Was muss der Versicherungsnehmer beachten

Damit auch wirklich nichts schief geht, sollte der Kunde die Anträge in Ruhe und absolut korrekt ausfüllen. Die Versicherung prüft das bestehende Risiko immer ganz genau. So kann es auch schon einmal passieren, dass man eine Ablehnung bekommt. Alles Weitere Informationen über den Vergleich der Tarife von Morgen & Morgen, der Ursache und Folgen einer Berufsunfähigkeit, die Konditionen für verschiedene Berufe, Kommentare von Experten und Ratgeber im Fall einer BU auch bei uns erhältlich.

Keine abstrakten und konkreten Verweisungen mehr

Solche Verweisungen finden sich meist kaum noch in den Versicherungsbedingungen. Bei der gesetzlichen Rente ist dies allerdings etwas anders. Die Berufsunfähigkeit muss von einem unabhängigen Arzt und dem Arbeitgeber nachgewiesen werden. Aber seit einigen Jahren verzichten die besten Versicherungen auf diese Verweisungen. Allerdings verlangen die meisten eine Gesundheitsprüfung von einem unabhängigen Arzt, um die Berufsunfähigkeit zu bestätigen.

Anbieter unter die Lupe genommen

Finanztest nahm 2013 verschiedene Berufsunfähigkeitsversicherungen unter die Lupe. Vor allem Tarife für Azubis und Studenten wurden geprüft. Folgende Anbieter schnitten dabei gut ab:

  • Allianz
  • AXA
  • Barmenia

Die AXA Versicherung eignet sich dabei für Azubis sehr gut und die Barmenia für Studenten. Junge Menschen erhalten günstigere Konditionen bei den Versicherungen und können auch Verträge schließen, die bis zum Eintritt in die gesetzliche Rentenversicherung andauern. Ist der Versicherte mindestens sechs Monate nicht in der Lage zu arbeiten, so zahlt die Gesellschaft.

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Die führenden Versicherer in Deutschland 2015

Zu den führenden Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch bei Burnout greift, zählen die Huk und die Allianz. So zahlt die Huk zum Beispiel schon 100 Prozent Rente bei 50 Prozent Berufsunfähigkeit. Alle Angebote lassen sich bei diesen Versicherungen zudem flexibel an die Wünsche des Kunden anpassen. Eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung wäre die Unfallversicherung. Die Tarife sind hier zwar günstiger, aber es werden auch nur Folgen von Unfällen abgedeckt. Die Anbieter zahlen jedoch dann nicht, wenn der Grund nicht in einem Unfall begründet liegt. Versicherte, die an an einem Burnout-Syndrom leiden und aus diesem Grund berufsunfähig werden, erhalten hier hingegen kein Geld.

Kündigung der Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Kündigung ist im Prinzip möglich. Allerdings sollte wirklich nur gekündigt werden, wenn der Versicherungsschutz nicht mehr gebraucht wird. Meist gibt es zudem eine dreimonatige Kündigungsfrist. Die Verträge selbst laufen meist ein Jahr. Probleme mit dem Versicherer nehmen immer weiter zu. Es sollten die Anbieter gefunden werden, der einen guten Platz in der Untersuchung erhalten kann und einen Service rund um die Uhr und auf der ganzen Welt anbieten kann. Eine Absicherung bei einer Erkrankung sollte eine Rente von etwa 1.200 Euro bieten.

Berufsunfähigkeitsversicherungen trotz Burnout-Syndroms

Burnout tritt heute mehr denn je auf. Vor allem wer einen stressigen Job hat, ist besonders gefährdet. Hier kann sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die auch bei Burnout schützt, durchaus lohnen. Auch bei psychischen Erkrankungen wie einer Depression oder einem Burnout-Syndrom zahlt eine private BU-Versicherung. Die Voraussetzung ist, dass eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent erreicht werden sollte und der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Machen Sie noch heute den Test und erfahren Sie welcher Anbieter zu Ihnen passt.

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